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Will keiner hören

Will keiner hören

Blicken wir nach vorne.

Autor
MIK

Ein weiterer Beitrag zum Buch „Ridgeback und Szene“
mit der gewissen Portion von Selbstironie.

Vorwort
Mal wieder ein nicht redigierter und aus dem Bauch heraus geschriebener Beitrag.

Ein weiteres tierisches Jahr hat sein Ende. Tolle Menschenfreunde und Artgenossen haben meinen Weg gekreuzt. Interessante Ausstellungen besucht, kompetente Richter/innen und weniger befähigte Richter/innen erlebt. Clubs und Vorstände kennengelernt, die eher ins Technisches Museum Wien zu Peter Mitterhofer zurück nach 1869 gehen sollten. Naja, zwischenzeitlich brauchen wir auch immer etwas zum lachen.

Ab Januar beginnt wieder der Ausstellungswahnsinn – braucht kein Hund.

Also bevor ich wieder was zum Besten gebe, indem sich viele Damen und Herren wiederfinden, hier meine Worte zum neuen Jahr.

Wie ihr mich mittlerweile kennt, werde ich keine blödsinnigen Neujahrswünsche wie Erfolg und Zufriedenheit lostreten. Deshalb meine lieben Damen Ausstellerinnen, ich wünsche Euch endlich mal atemberaubenden Sex, am besten unmittelbar vor der Ausstellung, dann seid ihr etwas entspannter, auch im Gesicht. 10 kg weniger, wo auch immer.

Falten, dann nur vom Lachen. Ein Wochenende im Sauerlandstern, mit viel Sex and Drugs and Rock and Roll. Eine immer perfekte Bräune, strahlend weiße Zähne, coole Jeanshosen, jede Woche neue Schuhe und geile Handtaschen dazu.

Einigen Männern der Ausstellerinnen situationsbedingt öfters dicke „cojones“ und weniger Hampelmann.

Nun wünsche ich meinen wahren tierischen Freunden und meinen Menschen, alle aufzuzählen würde hier zu weit führen, ein tolles neues Jahr, mit viel gemeinsamen Lachen und „bereit für Alkohol“. Vor allem freue ich mich auf einen ganz besonderen Termin, im September 2017 mit Ridgeback in Not.

Euer Mick