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Projekt AkteX2020 startet

#EinRidgebackerobertdieWelt

Kein Buchbeitrag ab irgendwie gehört es doch dazu!
Weil gut Ding will Weile haben / Good things take time to ripen

#RR
#AfricanAmberAkonoMick
#Xenia
#EinRidgebackerobertdieWelt

Mit Vorfreude kann ich „African Amber Akono Mick“, ursprünglich genannt Herr Braun, alias Akono Mick von Spartakus der Gladiator, verkünden, dass ich in diesem Jahr mit dem Projekt XENIA starte.

Weiterhin darf ich ankündigen, dass beginnend damit in 2018 es ein neues Website-Layout von www.akono-mick.de geben wird. Dass es ein neues und zugeschnittenes Social Media Marketing gibt.

Und soweit alles wie geplant läuft erscheint meine erste Taschenbuchausgabe „Ein Ridgeback erobert die Welt“ in 2019/2020. Wie von mir gewohnt in einer selbstkritischen Art und Weise, mit erfrischender Ironie sowie jeder Menge Stoff für eure Lachmuskeln.

Euer Mick

Buchbeitrag Dr. Sommer

Ridgeback reißt Bulldogge in Eisdiele

African Amber Akono Mick
Neuer Beitrag – es war wieder so weit

Ridgeback reißt Bulldogge in Eisdiele

Dienstagabend, bei gefühlten 50°C liege ich auf dem kalten Marmorboden. Es ertönt aus der Ferne „Mick“. Ich tue mal so, als würde ich nichts hören. „Miiiiiiiick“! Nerv mich doch bloß nicht ab Alter, lass mich hier in Ruhe auf dem kühlen Boden liegen. Was will er denn jetzt schon wieder? ES steht vor mir, in der Hand die wackelnde Leine. Ich tue mal so, als würde ich nichts mitbekommen. „Mick“, langsam öffne ich mein linkes Auge, nein ES sieht mich nicht. „Mick jetzt aber“! Ui Tonlage von ES signalisiert jetzt wenig Geduld. In der langsam, ganz langsamen Vorwärtsbewegung, beim Yoga würde man jetzt quasi „der herabschauende Hund“ sagen, strecke ich mich. Mein linkes Bein grazil nach vorne ausgestreckt. In einer ballettähnlichen Bewegung geht es in den Übergang rechts streckendes Bein nach hinten. Bei der Vorwärtsbewegung erreicht mich das Halsband.

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Buchbeitrag

Was macht die Katze beim Japaner?

African Amber Akono Mick
Mein Neuer Beitrag
Was macht die Katze beim Japaner?

Nach einer staufreien und rasanten Rückreise aus Tschechien, irgendwie dachte der Alte wir sind noch auf der Rennstrecke, hatten Frauchen und Herrchen eine ganz tolle Idee. Einkehrschwung beim meinem Lieblingsjapaner…jooo das ist doch mal was… Thunfisch Makis bald seid ihr meins.

Also wackeln wir hungrig zum Eingang. Uups, eine Vielzahl von Familien mit Kindern überraschen uns bei entsprechender Geräuschkulisse. Erschwerend der Durchgang bei antiautoritären erzogenen „Terroristen“. Man könnte auch sagen – null Erziehung – freie Entwicklung.

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Buchbeitrag Dr. Sommer

INTERAKTIVES WARNSYSTEM

African Amber Akono Mick
Ein Ridgeback erobert die Welt…
Hier der neue angekündigte Beitrag, wie ich als
INTERAKTIVES WARNSYSTEM agiere. Picture made by Petra Flemming

INTERAKTIVES WARNSYSTEM
Herrchen und ich fahren zu einer Automobilgruppe, um einer Rückrufaktion nachzukommen. Auf dem Betriebsgelände angekommen stellen wir fest, dass keine Parkplätze frei sind. Hier parkt zwischenzeitlich jeder wie er will. Wir aber nicht, also suchen wir uns einen vermeintlich, denkt sich mein Alter, Parkplatz, auf dem wir unmittelbar keinen einschränken. Wir bewegen uns also in die Parkposition, für mich ist es das Signal, langsam aus dem Schlafmodus hoch zu kommen, mich nach vorn zu strecken, nach hinten zu strecken und den Alten ausgiebig „anzugähnen“. Hey Alter, du nimmst mich gefälligst mit, lasse ich es ihn in anstubsender Weise in seinen Nacken wissen. Es ertönt mein Lieblingsspruch „Mick du bleibst und schön auf dein Auto aufpassen“. Ich lecke ihm durchs Gesicht, um den Alten wissen zu lassen, dass ich meinen Job sehr ernst nehme und lasse meine 45kg wieder ungebremst auf die Rücksitzbank krachen – das kann ich echt gut. Das Auto wackelt. Mein Herrchen wackelt auch – in Richtung Servicecenter. Uppps, er hat mal wieder alle Fenster unten und das Auto aufgelassen…Mensch Mensch, bis mal die Langfinger hier rein greifen und sich bedienen.

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Will keiner hören

Will keiner hören

Blicken wir nach vorne.

Autor
MIK

Ein weiterer Beitrag zum Buch „Ridgeback und Szene“
mit der gewissen Portion von Selbstironie.

Vorwort
Mal wieder ein nicht redigierter und aus dem Bauch heraus geschriebener Beitrag.

Ein weiteres tierisches Jahr hat sein Ende. Tolle Menschenfreunde und Artgenossen haben meinen Weg gekreuzt. Interessante Ausstellungen besucht, kompetente Richter/innen und weniger befähigte Richter/innen erlebt. Clubs und Vorstände kennengelernt, die eher ins Technisches Museum Wien zu Peter Mitterhofer zurück nach 1869 gehen sollten. Naja, zwischenzeitlich brauchen wir auch immer etwas zum lachen.

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So ein Scheiß

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Überschrift
Wird noch gesucht

Beitrag
So ein Scheiß, braucht kein Ridgeback

Autor
MIK

Ein Ausschnitt aus dem zukünftigen Buch „Ridgeback und Szene“
mit der gewissen Portion von Selbstironie.

Vorwort
Nicht redigiert, aus dem Bauch heraus

Der totale „Hundewahnsinn“ beginnt schon Freitagabend, unmittelbar nach der Arbeit, weil es am Samstag und Sonntag zur Ausstellung geht. Essen geben oder besser doch nicht, also der Fellnase, kleine oder große Ration, wegen Leckerchen im Ring, haben oder wieder ausspucken, wegen Hunger oder doch satt. Auto volltanken, umbauen, vorbereiten, Navigation programmieren und einladen des „Messe-Equipment Dog for run“. Unterlagen vorbereiten, ganz besondere Leckerchen zurechtschneiden, … was, es ist schon so spät? Zu Bett gehen, wir sollten morgen doch einigermaßen ausgeruht sein. Ach Kacki-Aktion noch, „der Hund muss nochmals raus“, „ja ich gehe ja schon“, kackt wohlmöglich noch in den Ring, zur Belustigung der anderen Aussteller, zur Verärgerung des Ring-Personals und zum Wertgefühl der eigenen Blamage.

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Unruhen bei Outdoor-Ausstellung

Rheinländer besetzen Südkurve

Zur DZRR Clubschau Camp Reinsehlen am 21./22.05.2016 ging es heiß her. Nicht nur, dass es Sonne pur gab, unter anderem kreuzten auch eine Menge leckerer Chicas meinen Weg.

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Und täglich grüßt der Krause

Täglich wird, wie heute, unsere Meinung von Hundetrainern bestätigt, dass die Mehrzahl der Hundetrainer einfach unfähig ist. Bis auf zwei Hundetrainer, die ich kenne. Darunter mein Hundetrainer Bernd.

Viele meiner Leser und Fans denken zwischenzeitlich vielleicht, dass unsere Erlebnisse frei erfunden sind. Leider nein, alles live und in Farbe erlebt.

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Einfach mal Fresse halten

Geh mir nicht auf den Sack

Geht mir nicht auf den Sack,
ihr „Krauses und Schneewittchens“

Entspannt wackle ich mit Herrchen durch die Stadtgärten, natürlich ohne Leine, was ich bei zwei Gelegenheiten derzeit immer voll ausnutze – in einem weiteren Beitrag dazu später mehr.

Immer wieder begegnen uns diese „Schneewittchens“, so bezeichnet Herrchen diese Emanzen vom Tierschutz, die in der Regel mit mehr als vier Hunden durch die Gegend stolzieren. Ein Teil ist an der Leine, der andere Teil meiner Kollegen unkontrolliert, also führungslos, durch die Gegen stolpernd. Bei der Sichtung einer solchen wilden Horde ruft mich mein Herrchen frühzeitig ab und zwar mit einem knackigen „Fuß“. Spätestens jetzt weiß ich, hier ist Schluss mit lustig. Nee denkste…. jetzt wird es erst richtig lustig. Das Leinenwirrwarr von den Schneewittchens ist ein Mix aus ziehen nach vorne und hinter sich herschleppen. Die andere Horde fixiert mich an und beginnt kläffend auf mich zu zurasen.

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DIE MACHT WAR STARK IN MIR

Die-Macht-war-stark-in-mir

DIE MACHT WAR STARK IN MIR

43ste Schaal der Kempen
Koninklijke Kempische Kynologenclub vzw.

Zum Saisonstart 2016 war die Macht stark in mir. Bei der internationalen Rassehundeausstellung am 10.01.2016 in Turnhout/Belgien, wurde ein V2 unter Richter Staf Van Den Bosch, in einem überaus starkem Teilnehmerfeld, erzielt.

Erstmalig hatte ich den Eindruck, dass es bei der Richtung nicht primär um die Winkelung sondern auch um das Wesen und das Exterieuer in Gänze geht.

Neues Drei-Phasenprinzip? Nach dem ersten Rundlauf und Sichtung mussten die ersten Kollegen leider den Ring schon verlassen. Nach zweiter Sichtung wurde die Spreu vom Weizen getrennt.

Letztendlich standen wir zu viert in der Endrunde. Richter Staf Van Den Bosch überzeugte mit sehr viel Einfühlungsvermögen und Ruhe im Ring. Mit einer Zweitplatzierung konnte ich dann sehr zufrieden den Ring verlassen.

Besonders habe ich mich über ein Wiedersehen mit Martina, auch Frau Antje genannt, Peter Sodemann und Zuri gefreut.

Alles weitere zu dieser internationalen Rassehundeausstellung, als Kommentar von meinem Herrchen, folgt in Kürze.